"Ich habe ein komisches Gefühl" heißt es dieses Jahr für Zuschauer und Schauspieler. Das Münstheater präsentiert dieses Jahr im Februar eine lustige Werkschau in Form eines Clowntheaterstückes. Der Kartenvorverkauf beginnt ab Donnerstag, den 26.01.2012. Unter der Leitung des Theaterpädagogen John Deppe hat sich das Theaterensemble in den letzten 5 Monaten intensiv mit der Arbeit mit Clowns beschäftigt.
Es gibt dieses Jahr fünf Vorstellungen zu unterschiedlichen Zeiten, welche dem Plakat entnommen werden können, zu einem Preis von 6 Euro pro Karte.
Jeder ist herzlichst eingeladen mit den Clowns gemeinsam zu lachen und sich an vielen kleinen und großen Dingen zu erfreuen.
Ende März fährt die Jugendkirche »marie« zum vierzehnten Mal ins „Haus Solling“ nach Dassel, um über 200 Konfirmanden des Kirchenkreises eine unvergessliche Konfirmanden-Unterrichts-Freizeit (KUF) zu bescheren. Vergangenes Wochenende traf sich das gesamte Team erstmals zur Vorbereitung. 68 ehrenamtliche Teamer sowie die beiden Jugenddiakone Ulla Schröder von Oesen und Holger von Oesen nutzen die Zeit, um ein passendes Motto zu finden sowie die Verantwortlichkeiten der unterschiedlichen KUF-Aktionen einzuteilen. Zudem stand das gegenseitige Kennenlernen im Fokus. Nun können sich kleinere Gruppen den Details der Gruppenarbeit, des Taufgottesdienstes, des Abendmahls, des Kulturabends mit Theater und Konzert sowie den vielen Feinheiten einer der größten Konfirmanden-Freizeiten Deutschlands zuwenden.
„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den Sinn und Zweck jeder Aktion zu hinterfragen. Wir wollen uns neu erfinden und nicht die KUFs der vergangenen Jahre kopieren. Jeder Teamer hat seinen eigenen Antrieb und unglaubliches Potenzial, wenn es darum geht neue Ideen zu liefern. Das gilt es jetzt zu nutzen“, erklärt Stephan Richter, ein langjähriger Mitarbeiter der Evangelischen Jugend und der KUF. Die Ehrfrucht vor der Tradition soll weichen und dem Mut Platz machen, etwas Eigenes zu kreieren, so Richter weiter. „Die grundsätzliche Struktur der Maßnahme bleibt zwar bestehen, wir optimieren jedoch die Inhalte oder verrücken scheinbar fest Installiertes.“
Vier Team-Treffen, drei Vorbereitungswochenenden und weitere Stunden der Planung stehen den Teamern nun bevor. Nicht zu unterschätzen ist auch die Arbeit für die Kleingruppen: Auf der KUF kümmern sich jeweils zwei bis drei Teamer in festen Gruppen um zirka 14 Konfirmanden und nähern sich auf spielerische sowie methodische Weise dem Motto – gerade diese Zeit bedarf einer genauen Vorbereitung. „Das Engagement der Jugendlichen übersteigt das übliche Maß. Jeder einzelne ist wichtiger Teil der Jugendarbeit im Kirchenkreis und formt damit nicht nur das Bild der KUF, sondern das Bild von Kirche in der Region mit“, beschreiben die beiden Diakone des Kreisjugenddienstes Holger von Oesen und Ulla Schröder-von Oesen.
Pünktlich zur KUF geht dann auch wieder die eigene KUF-Seite unter www.kuf-live.de online. Dort ist es möglich per Webcam einen Einblick in das KUF-Geschehen zu erhalten, Bildergalerien einzusehen oder Nachrichten an die Teilnehmer zu schreiben.
68 ehrenamtliche Mitarbeiter der „marie“ haben das KUF-Motto für die KUF 2012 gefunden.
Die Jugendkirche »marie« und die Evangelische Jugend Leine-Solling haben mit der Vorbereitung der diesjährigen Konfirmanden-Unterrichts-Freizeit (KUF) begonnen. Die KUF findet jährlich in der ersten Woche der Osterferien, vor Ostern, statt. Für das Team steht in den kommenden drei Monaten viel Vorbereitung an, doch die ersten wichtigen Schritte wurden bereits in Angriff genommen. So wurde bereits ein Motto für die 14. KUF gefunden und alle Mitarbeiter haben sich in die jeweiligen wichtigen Gruppen eingeteilt.
„Die KUF ist die größte Aktion der Jugendkirche und wir freuen uns jedes Jahr über die Vielzahl an Mitarbeitern, die ihre Zeit dieser Aktion zur Verfügung stellen. Dieses Engagament ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich“, sagt Jugenddiakon Holger von Oesen.
Bis die KUF 2012 aber beginnt, muss noch viel geschehen um 250 Konfirmanden aus dem gesamten Kirchenkreis ein einzigartiges Erlebnis zu bescheren. Einige Teamer arbeiten sowohl in Zweier- bis Dreierteams in Kleingruppen für die ganze Woche mit den Teilnehmern, aber auch bei Abendaktion werden die Konfirmanden eine Taufe, ein Konzert, ein selbstgeschriebenes Theaterstück und ein Abendmahl erleben dürfen.
Schon jetzt findet jeder Interessierte einen Countdown auf der KUF-Seite unter www.kuf-live.de. Dort wird jedoch zu Beginn der KUF noch vieles mehr zu verfolgen sein. So wird dort eine Bildergalerie zu entdecken sein, eine Live-Webcam zum Mitverfolgen der einzelnen Aktionen eingerichtet und das eigene Postsystem erstellt, wenn jemand einem anderen Menschen etwas per Email-Post mitteilen möchte.
Am Freitag, den 11.11.2011 wurde der neue Jugendkirchenvorstand der Jugendkirche marie gewählt. Nach einer kleinen Andacht und dem Jahresrückblick der Vorstandsmitglieder, was alles im vergangenen Jahr in der Jugendkirche marie passiert ist, ging es anschließend für alle Ehrenamtlichen zur Wahl. Drei von sieben Vorstehern des Jugendkirchenvorstandes des letzten Jahres ließen sich wieder aufstellen, während die anderen Vier ihre Position an neue weitergeben wollten. Die Wahl schloss schließlich damit ab, dass der Jugendkirchenvorstand wieder aus 7 ehrenamtlichen Mitarbeitern der Jugendkirche besteht. Es wurden Lea-Kirin Körber, Saskia Haubert, Marc Hertwig, Clemens Müller, Marvin Schoppe, Roman Hasselmann und Jan-Christoph Brockmann zum neuen Jugendkirchenvorstand gewählt. Ein Jahr arbeitet der neue Jugendkirchenvorstand nun in dieser Besetzung, vertritt die Jugendkirche in der Öffentlichkeit, plant Veranstaltungen in und rund um die marie und wirkt bei Aktionen mit. Das kommende Jahr wird dieser neue Jugendkirchenvorstand die Jugendkirche in der Öffentlichkeit vertreten, viele Veranstaltungen planen und bei Aktionen aktiv mitwirken.
Am kommenden Freitag, den 18.11.2011, heißt es wieder "Bühne frei für marie´s kleine Kulturnacht". Auf dem Programm stehen wieder Kultur, Theater, Musik und Videos. Einlass ab 19:30 Uhr - Beginn um 20:00 Uhr. Der Eintritt mit Juleica kostet 0 Euro, ohne kostet es jedoch auch 0 Euro. Und folgendes wird uns erwarten:
Das Handyvideo-Projekt der masch 2011
Auch dieses Jahr haben die Teilnehmer der masch 2011 ein Handyvideo gemacht. Dieses Jahrhaben sie sich mit der Frage "Was bewegt dich" auseinander gesetzt. Was dabei gutes heraus gekommen ist, kann auf der Kulturnacht bei der ersten öffentlichen Aufführung des Films gesehen werden.
Clownerei
Dieses Jahr werden wir von Clowns besucht, die uns einmal zeigen wollen, wie lustig ihre und unsere Welt ist, wenn mit kleinen Dingen großes ausgelöst wird.
Stop Motion – 500 Miles
Auf der masch 2011 ist dieses Jahr ein neues Stop Motion Video entstanden. Teilnehmer haben es sich zur Aufgabe gemacht, das schon etwas ältere Lied „500 Miles“ von „The Proclaimers“ mit einem neuen Video bestücken. Erstmalige Ausstrahlung findet natürlich auch auf der Kultur Nacht statt. Lyrical Dance
Eine kleine Gruppe von jungen Mädchen hat auf der diesjährigen masch in dem Wunderwerk Tanzen einen Lyrical Dacen einstudiert, welcher auf der Kultur Nacht zum ersten Mal aufgeführt und vor Publikum gezeigt wird. Tanzbegeisterte dürfen sich freuen.
Das Wintermärchen 2011 „ Rapunzel“ stellt sich vor
Das derzeit entstehende Wintermärchen „Rapunzel“ hat schon einiges im Kasten. Und alle, die sich auch dieses Jahr das Wintermärchen angucken wollen, können sich einen kleinen Vorgeschmack auf der Kultur-Nacht holen. Es wird zwar nicht viel enthüllt, jedoch kann man schon mal ein wenig sehen, wer in dem diesjährigen Stück zu sehen ist.
Freitag Nacht
Abschließend zur Kulturnacht wird es dieses Jahr eine Party geben. Jeder kann noch mal das Tanzbein schwingen lassen, sich unterhalten oder etwas trinken. Wir werden den Abend gemütlich ausklingen lassen.
Am Freitag, den 11.11.2011 findet das alljährliche marie-Forum und die anschließende JKV Wahl statt. Um 18 Uhr beginnt in der Jugendkirche marie das Forum. Dort zeigt der Jugendkirchenvorstand noch einmal alles vergangene des Jahres, Highlights und Standarts. Danach geht es an die Wahl. Es wird vorher noch einmal präsentiert, wie das Wahlverfahren abläuft, wer bisher im Jugendkirchenvorstand ist, was diese dem neuen, zukünftigen Vorstand wünschen und empfehlen und wer letztendlich vorgeschlagen wird bzw. sich aufstellen lässt. Nach einer kleinen Pause wird dann direkt gewählt. Zum Schluß gibt es noch einen Blick in die Zukunft und letztendlich den Abschied.
Wir, der Jugendkirchenvorstand, und die marie freuen sich auf euch alle.
Hier ist nun das finale Plakat unserer Plakataktion und der vorerst letzte Denkanstoß unsererseits:
Man investiert Zeit, die man nicht hat, in Selbstdarstellungen, die man nicht braucht, um Leute zu beeindrucken, die man nicht kennt.
Das Internet wird zum Schauplatz für Schönheitswettbewerbe.
Virtuelle Olympiaden, bei denen die Grundsätze höher, schneller, weiter… durch oberflächliches Geplänkel ersetzt werden.
Schöner, besser, perfekter… - das sind die Suchbegriffe von morgen…
Wir werben mit Bildern, Videos, Kommentaren und ringen um Aufmerksamkeit.
Praktiken, die wir sonst aus der Medienbranche kennen, machen uns zu durchdachten Strategen im Kampf um Selbstvermarktung. Aber zu welchen Preis?
Ja, es ist wohl jedem selbst überlassen wie er sich gibt oder sogar vermarktet, aber es gibt sicherlich auch Viele, die schon einmal gedacht haben, dass die Person ihnen gegenüber ganz anders ist als das was auf dem Profil im Internet präsentiert wird.
Wer kann sich noch an die letzte Wintermärchengeschichte erinnern? Aschenputtel hat letztendlich ihren Prinzen gefunden und es kam zu einem Happy End.
Die Jugendkirche marie Einbeck hat bereits mit den Proben für das Wintermärchen 2011 begonnen. „Rapunzel“ wird am Samstag, 10. Dezember, erstmals in der marie auf die Bühne gebracht. Familienvorstellungen sind am Sonntag, 11. Dezember, um 16 und 19 Uhr. Schulvorstellungen finden in der Woche darauf am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, jeweils um 8.30 und 11 Uhr statt.
Diese Reise der neun Vorstellungen führen zu dem Turm einer bösen Hexe und ihren Gefährten, an dem Land des einsam regierenden Königs, seinen Gefolgsleuten und seinem jährlichen Lichterfest vorbei, bis hin zu einer musikalischen untermalenden Darbietung. Die Entwicklung hat natürlich schon begonnen und das diesjährige Ensemble arbeitet intensiv an der Gestaltung. Die Theaterproduktion steht, ähnlich wie in den vergangenen Jahren, unter der Leitung dreier ehrenamtlicher Mitarbeitender der Jugendkirche. Und auch dieses Jahr dürfen sich die Zuschauer natürlich wieder einer einzigartig gestalteten Bühne und einem durch Podeste erhöhtem und damit verbesserten Sichtfeld erfreuen.
Karten für das Stück sind ab Freitag, 18. November, im Haus der Bücher, der Jugendkirche marie sowie den Einbecker Kinos erhältlich.
Plakat Nr. 3 ist da. Dieses Mal geht es darum, dass der Berg an Aufgaben und Erledigungen stetig wächst und nicht weniger wird.
Ständig irgendetwas zu tun, dabei fehlt die Zeit. Im Kalender ist schon gar kein Platz mehr und trotzdem kommt immer noch etwas dazu. Mehr Dinge im Kopf als die Zeit sie zu erledigen. Hausaufgaben, Nachhilfe, Zahnarzt, Sport, Oma anrufen, Geburtstagsgeschenk für Mama kaufen, Abi-Party, Arbeiten, Vokabeln lernen… Ein Fass ohne Boden.
Aber was ist davon eigentlich wichtig?
Von allen Seiten wird etwas verlangt. Mach dies, mach das. Von Jedem kommt was dazu. Jede Sekunde ist mehr als verplant. So viel, dass man selbst die lebensnotwendigen Dinge manchmal lassen möchte. Essen, Trinken, Schlafen, auf’s Klo gehen, Duschen, und und und – das kostet alles Zeit und die ist begrenzt.
Ein Tag und die ganzen Dinge auf der to-do Liste sind häufig nicht auf einen Nenner zu bringen. Der Tag müsste 24 Stunden haben. Die Frage ist nur ob man dann alles schaffen würde oder ob dann nicht nur noch mehr auf dem Plan stehen würde.
Da ist es nun, das zweite Plakat von maries Plakataktion über das man mal ein wenig nachdenken kann. Hier ein kleiner Denkanstoß unsererseits:
Etwas machen und im gleichen Augenblick denken „Wieso mache ich das eigentlich?“. Das hat bestimmt schon jeder erlebt. Manchmal tut man etwas ohne so wirklich den Grund dafür zu wissen. Manchmal tut man aber auch etwas aus Bequemlichkeit, fehlendem Nachdenken, um cool zu sein oder einfach nur, weil Alle es tun.
Im Nachhinein fragt man sich häufig was es für einen Anlass gab und allzu häufig geht einem am Tag danach Vieles durch den Kopf:
„Das letzte Glas hätte ich mir sparen sollen.“ „Scheiß Kater!“ „Was ist da eigentlich passiert?“ „Geile Party.“ „Ich trinke nie wieder Alkohol!“
Lass dich nicht vom Alkohol beeinflussen, sondern sag auch mal nein und sei du selbst! Oder sollen die Leute nur eine Fassade von dir kennen?
Dies ist der Blog der Jugendkirche marie. Hier erfahrt Ihr alles Neue und viele Termine. Über meine eMail marie@jugendkirche-einbeck.de oder Webseite www.jugendkirche-einbeck.de könnt ihr mich erreichen. Am einfachsten ist, Ihr schaut einfach vorbei -